Unser Standort: Lichtenau

Die Stadt Lichtenau mit Ihren 15 Dörfern liegt im wunderschönen Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald und am Übergang zur herb-schönen Paderborner Hochfläche.

Hier erwarten Sie "Lichte Auen", vielfältige Landschaften und ein großer Reichtum an steinerner und lebendiger Kultur. Einzig-artige Natur- und Landschaftsschutzgebiete erstrecken sich über weite Flächen und laden sowohl zum Verweilen als auch zur Aktivität ein.

Ob zu Fuß auf den idyllischen Wanderwegen oder mit dem Fahrrad auf den gut ausgeschilderten Radwegen - die Natur lässt sich hier in Lichtenau besonders gut erfahren. Rechts und Links der Wanderwege begegnen Ihnen Steinkammergräber aus der Jungsteinzeit, ein domkapitularischer "Spieker", eine mittelalterliche Stadtwüstung, eine barocke Wallfahrtskapelle und vieles Kulturelles mehr.

Vor allem im Kloster Dalheim - Landesmuseum für Klosterkultur - erwarten Sie bezaubernde Gärten, reizvolle Wanderwege sowie die einzigartige Atmosphäre der spätgotischen Kirche und der imposanten barocken Wirtschaftsgebäude.

Der größte Teil der Stadt Lichtenau gehört zur Paderborner Hochfläche, der östliche Randsaum zum Eggegebirge. Der tiefste Punkt des Stadtgebiets liegt mit 179 m ü. NN bei Pfeil_rechtsHenglarn, der höchste mit 407 m ü. NN bei der Wüstung Pfeil_rechtsBlankenrode. Die mittlere Höhe der Stadt beträgt etwa 205 m.

Das Stadtgebiet Lichtenau gehört zu den ältestbesiedelten Räumen Westfalens. Bis in die Jungsteinzeit, etwa das 3. Jahrtausend vor Christus, reichen hier die ersten Spuren von Ackerbauern mit festen Siedlungen. Steinkammergräber dokumentieren diese Entwicklung.

Unsere Stadt Lichtenau gliedert sich in folgende Ortsteile:

Pfeil_rechts Asseln
Pfeil_rechts Atteln
Pfeil_rechts Blankenrode
Pfeil_rechts Dalheim
Pfeil_rechts Ebbinghausen
Pfeil_rechts Grundsteinheim
Pfeil_rechts Hakenberg
Pfeil_rechts Henglarn
Pfeil_rechts Herbram
Pfeil_rechts Herbram-Wald
Pfeil_rechts Holtheim
Pfeil_rechts Husen
Pfeil_rechts Iggenhausen
Pfeil_rechts Kleinenberg
Pfeil_rechts Lichtenau 

Angrenzend finden Sie: Pfeil_rechts Willebadessen , Borlinghausen, Bonenburg, Scherfede, Rimbeck, Meerhof, Haaren, Bad Wünnenberg, Borchen, Dörenhagen, Dahl, Schwaney, Neuenheerse, Dringenberg, Buke, Hardehausen, Oesdorf, Helmern, Etteln, Schloß Hamborn und Paderborn.

Eine Karte unter Google Maps finden Sie Pfeil_rechtshier...

Das Kloster Dalheim

Das Kloster Dalheim ist ein ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren. Es wurde 1803 säkularisiert. Heute beheimatet es die "Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur" und ist mit seinen Gärten in das European Garden Heritage Network eingebunden. Das Kloster und die kleine benachbarte Siedlung Dalheim liegen südwestlichen Teil Lichtenaus in einem Seitental der Altenau am Westhang des Eggegebirges.

Seit der Gründung gehörte Lichtenau zur weltlichen Herrschaft des deutschen Bistums Paderborn, ursprünglich im Herzogtum Sachsen. Am 5. Februar 1326 wird die Stadt Lichtenau u.a. mit der jetzt eingemeindeten Stadt Kleinenberg und der ehemaligen Stadt Blankenrode erstmals erwähnt. Diese Städte sind vom Paderborner Bistum zur Sicherung der Landesherrschaft gegen die Grafschaft Waldeck errichtet worden. Lichtenauer Einwohner gründen 1326 die Ortschaft Lichtenau (heute Lechowo) im Ermland, heute zu Pienezno (Mehlsack). 1394 wird die Stadt in der "Bengeler Fehde" belagert und in Brand geschossen. Die Stadt kann dennoch gehalten werden.

Der Attelner Spieker

Der Attelner Spieker ist eines der ältesten und schönsten Fachwerkgebäude im gesamten Kreis Paderborn. Die Denkmalpfleger sehen in ihm ein bedeutendes Denkmal der  Baugeschichte.Bewohner des Spiekers waren die Rentmeister bzw. Vogte des Paderborner Domkapitels und somit für die Abgabeneintreibung zuständig. Heute wird der 1997 vom Heimatverein renovierte Spieker, als Heimatmuseum und für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium Fürstbistum Paderborn (Hochstift) im Heiligen Römischen Reich, darin ab dem 16. Jahrhundert zum niederrheinisch-westfälischen Reichskreis. In der Paderborner Stiftsfehde (1411-15) wird die Stadt nach dreitägiger Belagerung an den Feind übergeben. 1474 wird die Stadt durch Otto von Waldeck gestürmt. Eine Reihe Bürger werden getötet oder in Gefangenschaft verschleppt. Im Mai 1545 brennt die Stadt bis auf das bischöfliche Amtshaus nieder. Im Dreißigjährigen Krieg wird die Stadt 1633 und 1642 von hessischen Soldaten in Brand gesteckt. 1636 wütet die Pest in der Stadt. 1692, 1721 und 1745 sind größere Stadtbrände ausgebrochen. Am 12. Dezember 1792 übernachtet Johann Wolfgang von Goethe im ehem. hochfürstlichen Paderbornschen Posthause (in den 50er Jahren des letzten Jhd. abgebrochen).

1802/03 wurde das Hochstift vom Königreich Preußen besetzt. In napoleonischer Zeit war der Ort Teil des Königreiches Westphalen. 1805 war der Bau einer Synagoge. In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 1806 lagert der König Louis Bonaparte mit ca. 30.000 Soldaten bei Lichtenau, wobei die Stadt ausgeraubt und geplündert wird. 1809 werden die beiden Stadttore abgerissen. Seit 1815 gehörte Lichtenau endgültig zum Königreich Preußen, ab 1871 war es Teil des Deutschen Reiches. In den Jahren 1831, 1842,1885 und 1903 weitere Brandkatastrophen. 1945–1949 war Lichtenau Teil der britischen Besatzungszone, ab 1946 staatlich regiert vom Land Nordrhein-Westfalen bzw. ab 1949 auch durch die Bundesrepublik Deutschland.

Lichtenau liegt im Süden des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge

Lichtenau ist Geschichte.

Sie finden bei uns Steinkammergräber aus der Jungsteinzeit, die mittelalterliche Stadtwüstung Blankenrode, die Wallfahrtskapelle, ein domkapitularischer Spieker und nicht zuletzt das ehemalige Augustiner-Chorherren-Kloster Dalheim mit eindrucksvoller historischer Klosteranlage. Wirtschaftsgebäuden und Gärten zeugen von einer bedeutenden Vergangenheit.

Lichtenau ist Kultur.

Das Kulturmusterdorf Kleinenberg, die Kammermusiktage in Atteln und der überregional bedeutende „Dalheimer Sommer“ mit einem niveauvollen Konzert- und Theaterprogramm bestimmen den Unterhaltungswert unserer Region.

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