Gutes Sehen ist wichtig für gute schulische Leistungen

Schlechtes Sehen ist bei Kindern häufig die Ursache für schlechte schulische Leistungen.

„Dabei lässt sich das Problem meistens mit einer geeigneten Brille aus der Welt schaffen“, so Clemens-August Wilken vom AMA - Optiker Wilken Augenoptik aus Lichtenau.

Die Aktionsgemeinschaft Mittelständischer Augenoptiker (AMA e. V.) rät allen Eltern, die Augen ihrer Kinder regelmäßig kontrollieren zu lassen. Denn Kinder (wie übrigens auch Erwachsene) bemerken selbst nur selten, dass sie nicht gut sehen. So wurde im Rahmen der Verkehrserziehung das Sehvermögen von Grundschulkindern getestet. Das Ergebnis: „Über zwölf Prozent der Kinder wiesen dabei eine Sehschärfe von unter 70 Prozent auf, also weniger als junge Erwachsene beim Führerscheinsehtest erreichen müssen“, berichtet AMA-Mitglied und Augenoptiker-Meister Wilken.

So haben weitsichtige Jungen und Mädchen häufig Probleme beim Lesen. Die Augen tun weh, Unkonzentriertheit und Lustlosigkeit sind die Folge. Kurzsichtige Kinder können die Wörter an der Tafel nicht richtig lesen.

Damit aus Sehschwächen keine Lernschwächen werden, sollten Kinderaugen deshalb regelmäßig getestet werden. Denn solange die Fehlsichtigkeit nicht erkannt und korrigiert wird, ist die gesamte Entwicklung des Kindes behindert. Schließlich werden 90 Prozent aller Eindrücke über die Augen vermittelt. Nicht allein das Lesen wird zum Problem, auch die Merkfähigkeit leidet. Schlechtes Sehen kann außerdem gefährlich sein - „nämlich dann, wenn sich die Kinder als die schwächsten Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr bewegen“, so AMA-Mitglied Clemens-August Wilken.

Zwar werde die Fehlsichtigkeit inzwischen bei Vorschul-Untersuchungen häufig festgestellt, aber: „Die Sehstärke kann sich schnell ändern.“ Und der häufigste Sehfehler bei Jugendlichen, die so genannte Schulmyopie (Schulkurzsichtigkeit) entwickelt sich erst mit zehn bis zwölf Jahren. Clemens-August Wilken „Eltern sollten deshalb aufmerksam werden, wenn Kinder beim Lesen das Buch dicht an die Augen halten oder gar keine Lust zum Lesen haben.“ Brauchen Kinder eine Brille, so erhalten sie (im Gegensatz zu Erwachsenen) Zuschüsse von der gesetzlichen Krankenkasse. Das gleiche gilt, wenn sich die Gläserstärke um mindestens 0,5 Dioptrien geändert hat. Bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren muss der Augenarzt die Untersuchung vornehmen.

Beim Brillenkauf sollten die Eltern eine Fassung aussuchen, die der kindlichen Anatomie entspricht. Kinderbrillen müssen gut sitzen, sie dürfen nicht zu groß sein und nicht auf die Wangenknochen drücken. „Eine Kinderbrille sollte ein kindergerechtes Nasenbett und breite, weiche Nasenauflagen aus Silikon-Kautschuk haben“, so der Lichtenauer Optiker. „Sie sollte leicht, stabil und elastisch zugleich sein.“ Aus Sicherheitsgründen sollte, wenn möglich, Kunststoffglas verwendet werden, denn es ist splitterfrei und 30 bis 40 Prozent leichter als mineralisches Glas. Wichtig: Dass Kinder die Brille nicht als Last empfinden, sondern ungehindert mit der Brille herumtollen können. Dazu gehört auch, dass die Brille „cool“ aussehen muss. „Das macht es einfacher für Kinder, Hänseleien entgegenzutreten.“ Denn was nicht passieren sollte: dass die Brille im Schulranzen landet statt auf der Nase.

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